Social-Media-Automatisierung

Social-Media-Marketing automatisiert. Ihr entscheidet.

Ideen aus eurem Markt, Texte, Bilder und Reels: alles entsteht von selbst. Ihr bekommt eine Mail, schaut durch und gebt frei. Veröffentlicht wird automatisch, zur besten Zeit je Kanal. Ohne dass jemand bei euch ein Programm lernen muss.

  • Volle Kontrolle per Mail
  • Ideen aus eurem Markt
  • Instagram, Facebook, LinkedIn
  • Gezählte Anfragen, nicht nur Reichweite

ab 199 € je Monat · netto · monatlich kündbar

Die Übersichtsseite am Handy: oben die offene Aufgabe „Themen für 09/2026“ mit dem Knopf „Themen ansehen und freigeben“, darunter wartende Kommentare.
Die Datenbasis

Der Content-Kreislauf: messen, Ideen, Freigabe, Reaktion

Wir messen, was in eurem Umfeld läuft. Daraus werden Ideen mit Beleg, aus eurer Freigabe wird ein Beitrag, aus der Reaktion darauf der nächste Vorschlag. Das lernt mit jedem Monat, und es lernt euren Markt, nicht irgendeinen.

Ein KI-Chat schreibt Texte. Das hier betreibt euren Kanal.

Bei einem Kunden werden 316 Kanäle laufend beobachtet, 37 davon hat der Betrieb selbst ausgesucht. Die Daten werden fortlaufend gesammelt und ausgewertet.

Was das System macht

Sechs Bausteine, eine Prozesskette

Erst die nahtlos ineinandergreifende Prozesskette und die Datengrundlage darunter machen daraus Ideen, die auf euren Markt zugeschnitten sind, und Beiträge, die ohne euer Zutun entstehen.

Themen aus der Marktanalyse

  • Euer Umfeld wird laufend gemessen: Themen, Takt, Formate, Zeiten, Resonanz
  • Jede Idee verlinkt den Beitrag, der sie ausgelöst hat
  • Team- und Ausbildungsthemen, wenn ihr Leute sucht

Faktencheck vor dem Text

  • Jede Idee wird gegen echte Quellen geprüft, Behauptung für Behauptung
  • Erkennbare Gesichter und unklare Bildrechte werden angehalten
  • Unbelegte Aussagen über euren Betrieb kommen nicht durch

Text, Bild, Karussell und Reel

  • Text in drei Fassungen, Titelbild in euren Farben und eurer Schrift
  • Reel mit gesprochenem Text und Untertiteln, ohne Videoschnitt
  • Dazu Blogartikel für eure eigene Website

Freigabe per Mail

  • Eine Mail, ein geführter Ablauf, die Entscheidung bleibt bei euch
  • Veröffentlicht auf Instagram, Facebook und LinkedIn
  • Zur besten Zeit je Kanal, in den Zeitfenstern, die ihr festlegt

Vorschläge für Kommentare

  • Kommentare und Nachrichten an einer Stelle, je ein fertiger Vorschlag
  • Dazu Stellen im Umfeld, an denen ein Kommentar von euch sichtbar macht
  • Eure Leute reichen eigene Ideen über einen eigenen Link ein, ihr entscheidet

Anfragen und Bewerbungen

  • Jede Reaktion wird dem Beitrag zugeordnet, aus dem sie kam
  • Anfragen und Bewerbungen aus Kommentaren und Nachrichten werden gezählt
  • Ihr seht, welcher Beitrag wirklich etwas gebracht hat, nicht nur wie viele ihn gesehen haben
Marktvergleich

Eure Kennzahlen im Wettbewerbsvergleich

Jeden Monat ein Bericht: wie sich eure Kanäle entwickelt haben, wo ihr im Vergleich zu den beobachteten Betrieben steht, und welcher Beitrag welche Anfrage ausgelöst hat. Daraus entsteht ein Vorschlag, was ihr im nächsten Monat anders machen solltet.

Beispiel So sieht die Vergleichstabelle im Monatsbericht aus
KennzahlEuer UmfeldIhr
Beiträge je Woche3,34,0
Anteil Reels48 %31 %
Follower, typischer Kanal1.8402.310
Engagement je Beitrag0,7 %1,4 %
Reichweite je Beitrag410620
Kommentare und Nachrichten je Monat614
Anfragen darausvon außen nicht messbar3
Bewerbungen darausvon außen nicht messbar1
Beste Zeit6 bis 10 Uhr7 bis 10 Uhr

Die zwei hervorgehobenen Zeilen sind der Punkt. Reichweite ist Mittel, nicht Ziel. Jede Anfrage und jede Bewerbung wird dem Beitrag zugeordnet, aus dem sie kam.

Daraus wird ein Vorschlag: andere Zeiten, mehr Reels, andere Formate. Ein Klick, und er ist übernommen.

Beispielzahlen. Verglichen wird mit den Betrieben, die ihr selbst auf die Liste setzt.

Ablauf

So läuft ein Monat

Freiwillig

Material schicken

Ihr schickt Fotos, Videos oder einen Link aus dem Arbeitsalltag. Ein Satz dazu, warum es interessant ist, reicht. Ohne Material läuft es auch, dann entstehen die Bilder von selbst.

Schritt 1

Themen freigeben

Rund zwei Wochen vor dem Monat kommt die Themen-Mail. Ihr hakt an, was passen soll, und streicht den Rest.

Schritt 2

Entwürfe freigeben

Etwa zehn Minuten nach eurer Themenwahl liegen die Entwürfe vor: Bild, Text in drei Fassungen, Wunschtermin. Freigabe heißt eingeplant.

Schritt 3

Bericht und Empfehlung

Am Monatsende der Bericht in Tabellen, mit euren Werten gegen die beobachteten Betriebe. Dazu der Vorschlag, was ihr im nächsten Monat anders einstellen solltet. Ihr nehmt ihn an oder verwerft ihn.

Loslegen

Lohnt sich das für euren Betrieb?

Schreibt uns kurz, wo ihr steht. Wir schauen uns euren Markt an und sagen euch ehrlich, ob sich das für euch rechnet. Passt es, fangen wir mit einem Pilotmonat an.

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Danke, wir haben’s!

Wir melden uns binnen 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Social-Media-Automatisierung

Was unterscheidet das von einem Werkzeug, das Beiträge nur einplant?

Einplanen ist der letzte Schritt. Davor liegt das, was Arbeit macht. Am Anfang steht ein Onboarding, in dem wir uns euren Betrieb erschließen: Website, Farben, Schrift, Wettbewerber, eure bisherigen Beiträge und euer vorhandener Bildbestand. Danach prüft die Prozesskette zu jeder Idee zuerst, ob ihr schon ein passendes Bild habt, bevor ein neues entsteht. Ein Planungswerkzeug erwartet den fertigen Beitrag. Hier entsteht er.

Was unterscheidet das von einem KI-Chat, den ich selbst bediene?

Ein KI-Chat kennt nur das, was ihr hineinschreibt, und vergisst es danach. Diese Prozesskette misst laufend, was in eurem Umfeld veröffentlicht wird, kennt euren Bildbestand, eure Farben und eure bisherigen Beiträge, und lernt aus dem, was bei euch funktioniert hat. Dazu kommt alles, was nach dem Text kommt: Bild, Reel, Freigabe, Veröffentlichung zur besten Zeit und die Auswertung am Monatsende.

Woher kommen die Ideen für die Beiträge?

Aus vier Quellen: aus der laufenden Marktanalyse eures Umfelds, aus dem, was bei eurem eigenen Publikum früher funktioniert hat, aus dem Material, das ihr uns schickt, und aus eurer eigenen Belegschaft. Eure Leute bekommen einen eigenen Link und reichen darüber Ideen ein, ihr entscheidet, was daraus wird. Jede Idee verlinkt den Beitrag oder die Quelle, die sie ausgelöst hat.

Seht ihr, ob dabei Anfragen herauskommen?

Ja, und das ist der Punkt an der Sache. Jeder Kommentar und jede Nachricht wird dem Beitrag zugeordnet, aus dem sie kam. Was eine Anfrage oder eine Bewerbung ist, wird als solche markiert und gezählt. Im Monatsbericht steht damit nicht nur, wie viele Leute einen Beitrag gesehen haben, sondern welcher Beitrag euch tatsächlich jemanden gebracht hat. Reichweite ist dabei Mittel, nicht Ziel.

Wie viel Zeit kostet mich das im Monat?

Für 20 Beiträge im Monat braucht ihr insgesamt etwa eine Stunde.

Was passiert mit den Daten, die ihr sammelt?

Sie bleiben bei eurem Betrieb und arbeiten für ihn. Aus der laufenden Messung eures Umfelds, aus den Reaktionen auf eure eigenen Beiträge und aus dem Vergleich zwischen beidem zieht das System jeden Monat Schlüsse: welche Formate bei euch tragen, welche Zeiten wirklich funktionieren, welche Themen anschlussfähig sind. Daraus wird ein Vorschlag, den ihr annehmt oder verwerft. Je länger es läuft, desto genauer wird er.

Ist das nur für Handwerksbetriebe?

Nein. Die Prozesskette misst euer Umfeld, statt eine Branche anzunehmen. Sie läuft heute bei Betrieben aus ganz unterschiedlichen Branchen.

Wie das in unserem eigenen Betrieb aussieht, steht in der Fallstudie Social Media im eigenen Betrieb.