Ideen aus eurem Markt, Texte, Bilder und Reels: alles entsteht von selbst. Ihr bekommt eine Mail, schaut durch und gebt frei. Veröffentlicht wird automatisch, zur besten Zeit je Kanal. Ohne dass jemand bei euch ein Programm lernen muss.
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Wir messen, was in eurem Umfeld läuft. Daraus werden Ideen mit Beleg, aus eurer Freigabe wird ein Beitrag, aus der Reaktion darauf der nächste Vorschlag. Das lernt mit jedem Monat, und es lernt euren Markt, nicht irgendeinen.
Ein KI-Chat schreibt Texte. Das hier betreibt euren Kanal.
Bei einem Kunden werden 316 Kanäle laufend beobachtet, 37 davon hat der Betrieb selbst ausgesucht. Die Daten werden fortlaufend gesammelt und ausgewertet.
Erst die nahtlos ineinandergreifende Prozesskette und die Datengrundlage darunter machen daraus Ideen, die auf euren Markt zugeschnitten sind, und Beiträge, die ohne euer Zutun entstehen.
Jeden Monat ein Bericht: wie sich eure Kanäle entwickelt haben, wo ihr im Vergleich zu den beobachteten Betrieben steht, und welcher Beitrag welche Anfrage ausgelöst hat. Daraus entsteht ein Vorschlag, was ihr im nächsten Monat anders machen solltet.
| Kennzahl | Euer Umfeld | Ihr |
|---|---|---|
| Beiträge je Woche | 3,3 | 4,0 |
| Anteil Reels | 48 % | 31 % |
| Follower, typischer Kanal | 1.840 | 2.310 |
| Engagement je Beitrag | 0,7 % | 1,4 % |
| Reichweite je Beitrag | 410 | 620 |
| Kommentare und Nachrichten je Monat | 6 | 14 |
| Anfragen daraus | von außen nicht messbar | 3 |
| Bewerbungen daraus | von außen nicht messbar | 1 |
| Beste Zeit | 6 bis 10 Uhr | 7 bis 10 Uhr |
Die zwei hervorgehobenen Zeilen sind der Punkt. Reichweite ist Mittel, nicht Ziel. Jede Anfrage und jede Bewerbung wird dem Beitrag zugeordnet, aus dem sie kam.
Daraus wird ein Vorschlag: andere Zeiten, mehr Reels, andere Formate. Ein Klick, und er ist übernommen.
Beispielzahlen. Verglichen wird mit den Betrieben, die ihr selbst auf die Liste setzt.
Ihr schickt Fotos, Videos oder einen Link aus dem Arbeitsalltag. Ein Satz dazu, warum es interessant ist, reicht. Ohne Material läuft es auch, dann entstehen die Bilder von selbst.
Rund zwei Wochen vor dem Monat kommt die Themen-Mail. Ihr hakt an, was passen soll, und streicht den Rest.
Etwa zehn Minuten nach eurer Themenwahl liegen die Entwürfe vor: Bild, Text in drei Fassungen, Wunschtermin. Freigabe heißt eingeplant.
Am Monatsende der Bericht in Tabellen, mit euren Werten gegen die beobachteten Betriebe. Dazu der Vorschlag, was ihr im nächsten Monat anders einstellen solltet. Ihr nehmt ihn an oder verwerft ihn.
Schreibt uns kurz, wo ihr steht. Wir schauen uns euren Markt an und sagen euch ehrlich, ob sich das für euch rechnet. Passt es, fangen wir mit einem Pilotmonat an.
Wir melden uns binnen 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung.
Einplanen ist der letzte Schritt. Davor liegt das, was Arbeit macht. Am Anfang steht ein Onboarding, in dem wir uns euren Betrieb erschließen: Website, Farben, Schrift, Wettbewerber, eure bisherigen Beiträge und euer vorhandener Bildbestand. Danach prüft die Prozesskette zu jeder Idee zuerst, ob ihr schon ein passendes Bild habt, bevor ein neues entsteht. Ein Planungswerkzeug erwartet den fertigen Beitrag. Hier entsteht er.
Ein KI-Chat kennt nur das, was ihr hineinschreibt, und vergisst es danach. Diese Prozesskette misst laufend, was in eurem Umfeld veröffentlicht wird, kennt euren Bildbestand, eure Farben und eure bisherigen Beiträge, und lernt aus dem, was bei euch funktioniert hat. Dazu kommt alles, was nach dem Text kommt: Bild, Reel, Freigabe, Veröffentlichung zur besten Zeit und die Auswertung am Monatsende.
Aus vier Quellen: aus der laufenden Marktanalyse eures Umfelds, aus dem, was bei eurem eigenen Publikum früher funktioniert hat, aus dem Material, das ihr uns schickt, und aus eurer eigenen Belegschaft. Eure Leute bekommen einen eigenen Link und reichen darüber Ideen ein, ihr entscheidet, was daraus wird. Jede Idee verlinkt den Beitrag oder die Quelle, die sie ausgelöst hat.
Ja, und das ist der Punkt an der Sache. Jeder Kommentar und jede Nachricht wird dem Beitrag zugeordnet, aus dem sie kam. Was eine Anfrage oder eine Bewerbung ist, wird als solche markiert und gezählt. Im Monatsbericht steht damit nicht nur, wie viele Leute einen Beitrag gesehen haben, sondern welcher Beitrag euch tatsächlich jemanden gebracht hat. Reichweite ist dabei Mittel, nicht Ziel.
Für 20 Beiträge im Monat braucht ihr insgesamt etwa eine Stunde.
Sie bleiben bei eurem Betrieb und arbeiten für ihn. Aus der laufenden Messung eures Umfelds, aus den Reaktionen auf eure eigenen Beiträge und aus dem Vergleich zwischen beidem zieht das System jeden Monat Schlüsse: welche Formate bei euch tragen, welche Zeiten wirklich funktionieren, welche Themen anschlussfähig sind. Daraus wird ein Vorschlag, den ihr annehmt oder verwerft. Je länger es läuft, desto genauer wird er.
Nein. Die Prozesskette misst euer Umfeld, statt eine Branche anzunehmen. Sie läuft heute bei Betrieben aus ganz unterschiedlichen Branchen.
Wie das in unserem eigenen Betrieb aussieht, steht in der Fallstudie Social Media im eigenen Betrieb.