Überall liest man von Fristen und Pflichten. Die Wahrheit ist nüchterner: Empfangen müsst ihr E-Rechnungen schon heute, selbst ausstellen erst in ein paar Jahren. Wir sortieren das für euren Betrieb – ehrlich, ohne Panikmache.
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Die E-Rechnungspflicht kommt in Stufen. Nur die erste betrifft euch heute.
Jeder Betrieb muss E-Rechnungen annehmen und verarbeiten können – mindestens ein Postfach und eine Software, die das strukturierte Format liest. Verschicken dürft ihr übergangsweise noch Papier oder PDF. Annehmen müsst ihr aber schon.
Gilt jetztWer im Vorjahr (2026) mehr als 800.000 € Umsatz gemacht hat, muss seine Rechnungen an andere Unternehmen dann selbst als E-Rechnung ausstellen.
Ab dann gilt die Ausstellungspflicht für alle Betriebe – auch den kleinen Ein-Mann-Betrieb. Bis dahin habt ihr Zeit, das in Ruhe vorzubereiten.
Wichtig: Die Pflicht gilt für Rechnungen zwischen Unternehmen (B2B) und an die öffentliche Hand. Für reine Privatkunden-Rechnungen gilt sie nicht – sobald ihr aber an andere Betriebe, Bauträger oder Ämter fakturiert, seid ihr drin.
Der häufigste Irrtum: „Ich schick doch schon PDFs per Mail." Das reicht leider nicht.
Für den Menschen lesbar – für die Software des Empfängers aber nur ein Bild ohne verwertbare Daten.
Genau das müsst ihr empfangen und – ab 2027/2028 – auch ausstellen können.
Drei Fragen hören wir am häufigsten – hier die ehrlichen Antworten.
Ihr braucht nur einen Weg, E-Rechnungen anzunehmen. Oft kann eure vorhandene Buchhaltungs- oder Handwerkersoftware das schon – wir prüfen das, statt euch etwas Neues zu verkaufen.
Das hängt von eurem Gewerk und euren Programmen ab. Wir empfehlen unabhängig – nicht das Tool mit dem größten Werbebudget, sondern das, was zu eurem Betrieb passt.
Beim Empfang riskiert ihr, dass ihr Rechnungen von Lieferanten nicht mehr sauber verarbeiten könnt. Beim Ausstellen drohen ab 2027/2028 Probleme mit dem Vorsteuerabzug. Beides ist mit wenig Aufwand lösbar.
Wenn ihr sowieso etwas anpassen müsst – dann richtig. Wir denken den ganzen Rechnungs-Weg mit, nicht nur das Format.
Einmal verbunden, fließt alles automatisch in die E-Rechnung – statt es dreimal abzutippen.
Wir vergleichen und führen Rechnungs- oder Handwerkersoftware ein, die zu eurem Gewerk und euren Abläufen passt – unabhängig beraten, abgestimmt auf euren Prozess.
Vom Empfangen bis zum Ausstellen richten wir alles so ein, dass es im Alltag läuft – und zeigen dem Team, wie's geht.
Moderne Programme lassen sich verbinden – Rechnung schreiben, verschicken und verbuchen läuft dann fast von selbst. So spart die Umstellung am Ende sogar Zeit, statt nur Aufwand zu sein.
Ein klarer Blick auf euren Betrieb – und ein ehrlicher Fahrplan, was wirklich nötig ist.
Wir schauen uns euren Ist-Zustand an und sagen euch klipp und klar, was Pflicht ist – und was (noch) nicht.
„Ab“-Preis: Der genaue Umfang hängt von eurer Ausgangslage ab – den Festpreis nennen wir vorab nach kurzer, kostenfreier Rücksprache. Die Kurzanalyse selbst ist einmalig; die Software (z. B. ein E-Rechnungs-Tool) kann laufende Kosten haben – das sagen wir euch transparent.
Schreibt uns kurz, wo ihr steht – wir sagen euch ehrlich, wo ihr steht und was zu tun ist. Ohne Verkaufsgespräch.
Wir melden uns binnen 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. Bis gleich!